immer gut beraten!

Gesundheitsinfos und -tipps

Reisekrankheit über Bord und ab in den wohlverdienten Urlaub!

Für viele Reisende wird bereits die Fahrt in den lang ersehnten Urlaub zur echten Herausforderung. Schwindel, Blässe, Unwohlsein, Kopfschmerzen bis hin zu Übelkeit und Erbrechen ereilen sie in Auto, Bus, Bahn oder auf einem Schiff. Auch Flugreisende können vor allem während Start- bzw. Landevorgang darunter leiden.

Warum spielt uns unser Körper diesen Streich?

Es handelt sich nicht um eine Krankheit im klassischen Sinne, sondern um eine Reaktion unseres Gehirns auf die widersprüchlichen Bewegungsreize, die ihm unsere Augen sowie unser Gleichgewichtsorgan im Innenohr liefern. Die Augen nehmen eine Bewegung wahr, der Körper bleibt jedoch im Ruhezustand. Die gute Nachricht: mit der Zeit gewöhnt sich der Körper daran und die Beschwerden lassen nach.

Empfindlichen Personen empfehlen wir, eine halbe Stunde vor Reiseantritt bereits vorbeugend ein Medikament in Tabletten-, Saft- oder Kaugummiform anzuwenden. Aber natürlich nicht für den Fahrer, denn diese Mittel können müde machen und das Reaktionsvermögen beeinträchtigen. Nebenwirkungsfreie Alternativen gibt es aus der Naturheilkunde und Homöopathie.

Wussten Sie, dass hormonelle Verhütungsmittel wie die „Pille“ unseren Stoffwechsel und den Mikronährstoffhaushalt beeinflussen?

Die regelmäßige Einnahme der „Pille“ erhöht den Bedarf an Vitamin C, Vitamin B1, B6, B12, Folsäure, Vitamin C, Zink und Magnesium. Insbesondere die B-Vitamine sind wichtig für eine normale Funktion der Psyche. Einige Nebenwirkungen der Pille, darunter Reizbarkeit, Stimmungsschwankungen, depressive Verstimmungen, Libidoverlust, Müdigkeit und Kopfschmerzen beruhen zumindest teilweise auf einem "pillenbedingten" Vitaminmangel.

Vitamin D: Pillen statt Sonne

Vitamin D ist im Volksmund als „Sonnenvitamin“ bekannt, da unsere Haut es unter dem Einfluss von Sonnenlicht bildet. Es ist nicht nur immens wichtig für starke Knochen und Zähne, sondern an vielen weiteren Körperfunktionen beteiligt.

Wenn Sie sich allgemein schlapp, müde oder unglücklich fühlen, unter Muskelschwäche oder Gelenkschmerzen leiden, Ihre Fingernägel brüchig sind oder weiße Flecken zeigen, wenn Sie sich schlecht konzentrieren können, Schlafmangel oder Nervosität auftreten, wenn Sie anfällig für Infekte sind – könnte es sich dabei um Symptome einer Vitamin D-Unterversorgung handeln.

Unser Darm wird von Milliarden Mikroorganismen besiedelt, die neben der Verdauung auch einen entscheidenden Einfluss auf unsere Immunabwehr haben und lebensnotwendige Stoffe produzieren.

Vor allem in der kalten Jahreszeit zwingen uns Infekte oft zur Einnahme von Antibiotika. Diese sind aber nicht in der Lage, zwischen „Gut und Böse“ zu unterscheiden und zerstören auch die natürliche Darmflora.

Eine Fußpilzinfektion äußert sich durch Juckreiz, anfänglich eine weißliche Verfärbung der Haut, später durch Rötung und Brennen. Fußpilz sollte so früh wie möglich behandelt werden, denn er heilt nicht spontan wieder aus und kann auch auf die Nägel übergreifen. Entscheidend bei der Behandlung sind die Wahl des richtigen Mittels und die konsequente Anwendung über die gesamte Therapiedauer. Wir beraten Sie dazu gern.

Wichtige Pikser für Ihre Gesundheit

Eine Schutzimpfung ist so etwas wie ein Training für unser Immunsystem.

Mit dem Impfstoff werden unserem Körper abgetötete oder abgeschwächte Krankheitserreger verabreicht, die uns zwar nicht krank machen können, aber dafür sorgen, dass unser Immunsystem gezielt Abwehrstoffe bildet. Anschließend ist unser Körper gegen einen Angriff der „echten“ Erreger gewappnet – wir sind immun. Es gibt Impfungen, bei denen dieser Schutz das ganze Leben lang erhalten bleibt. Bei anderen lässt die Erinnerung des Immunsystems mit der Zeit nach, so dass Auffrischimpfungen notwendig sind.

Den Pflegealltag erleichtern

Wer einen pflegebedürftigen Angehörigen betreut, hat in der Regel alle Hände voll zu tun. Das bisschen Zeit, das übrig bleibt, reicht oftmals gerade dafür, das Allernötigste im Haushalt und für sich selbst zu erledigen. Sich dann noch damit beschäftigen zu müssen, auf welche finanziellen Zuschüsse oder Sachleistungen ein Anspruch besteht, übersteigt bei vielen Pflegenden schlicht und einfach die Zeit und die Kraft.

 

Sonnenbaden ohne Reue

Die Sonne tut uns gut! Sie ist wichtig für unser Immunsystem, für die Bildung von Vitamin D, das die Knochen stabilisiert, und nicht zuletzt auch für unser Gemüt.

Doch die Sonnenstrahlen haben auch ihre Schattenseiten. Zu viel Sonne  trocknet die Haut aus und macht früher Falten. Und jeder Sonnenbrand erhöht das Risiko für Hautkrebs. Lassen Sie die Sonne deshalb nur gut geschützt an Ihre Haut!

Das große Krabbeln

Mit dem Frühling und steigenden Temperaturen werden auch die lästigen Mitbewohner unserer Haustiere wieder aktiv. Symptome wie Juckreiz, allergische Reaktionen und Hautinfektionen sind unangenehm und belasten unsere Tiere - viel wichtiger ist es aber, sie vor übertragbaren Krankheiten zu schützen.

Wesentlich bei der Flohtherapie ist es, nicht nur das Tier zu behandeln, sondern auch die Umgebung, vor allem die Schlafplätze. Sprays werden dabei gezielt angewendet, für Räume stehen Vernebler – so genannte Fogger – zur Verfügung, die sich nach dem Auslösen von allein entleeren. Nachfolgend sollten die Räume gut gelüftet werden.

Corona-Virus in unserem Alltag

Kein anderes Thema beschäftigt uns derzeit so, wie die Corona-Pandemie. Die Medien überschlagen sich mit immer neuen Informationen und Maßnahmen und sorgen so in der Bevölkerung für Unsicherheit. Für Ihre Gesundheit ist es wichtig, dass sich alle Mitbürger ab sofort an die erforderlichen Regeln halten, um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und die Risikogruppen zu schützen.

Mit uns bleibt kein Auge trocken!

Viele unserer Patienten klagen über trockene, brennende, gereizte Augen, teilweise mit „Sandkorngefühl“. Gerade im Sommer können sich diese Beschwerden durch klimatisierte Räume verstärken.

Es kann viele Ursachen für trockene Augen geben, z.B. ein sich verändernder Hormonhaushalt in den Wechseljahren, Stoffwechselerkrankungen, Allergien, Nebenwirkungen von Medikamenten, oder langes Arbeiten am Bildschirm.

Gut gerüstet in den Winterurlaub

Während der Winter bei uns noch auf sich warten lässt, sind in den Skigebieten die Pisten schon bestens präpariert. Damit Sie das Schneevergnügen in vollen Zügen genießen können, sollten Sie schon vor Reiseantritt gewisse Punkte beachten.

Ausdauerübungen wie Schwimmen oder Joggen - schon einige Wochen vor dem Urlaub - schaffen eine gewisse Grundfitness. Das Verletzungsrisiko sinkt und mit der nötigen Kraft und Kondition steigt auch der Spaß auf der Piste.