Gesundheitsinfos und -tipps

Vitamin D: Pillen statt Sonne

Vitamin D ist im Volksmund als „Sonnenvitamin“ bekannt, da unsere Haut es unter dem Einfluss von Sonnenlicht bildet. Es ist nicht nur immens wichtig für starke Knochen und Zähne, sondern an vielen weiteren Körperfunktionen beteiligt.

Wenn Sie sich allgemein schlapp, müde oder unglücklich fühlen, unter Muskelschwäche oder Gelenkschmerzen leiden, Ihre Fingernägel brüchig sind oder weiße Flecken zeigen, wenn Sie sich schlecht konzentrieren können, Schlafmangel oder Nervosität auftreten, wenn Sie anfällig für Infekte sind – könnte es sich dabei um Symptome einer Vitamin D-Unterversorgung handeln.

Und Sie wären damit nicht allein. Rund 80 Prozent der Deutschen mangelt es in der dunklen Jahreszeit an Vitamin D. Die Sonne scheint einfach zu selten - und wenn doch, dann steht sie so tief, dass der Einfallswinkel ihrer Strahlen für die Vitamin-D-Produktion nicht ausreicht.

Bleibt uns nur, das Vitamin D in ausreichender Menge über die Nahrung aufzunehmen? Dann müssten aber schon täglich Seefisch, Eier und Avocado auf dem Speiseplan stehen! Auch wenn es lange Zeit hieß: "Wer sich gesund ernährt, braucht keine Vitaminpräparate", so raten Ärzte heute dazu, Vitamin D von Oktober bis April nahrungsergänzend einzunehmen. Wir beraten Sie gern zur optimalen Dosierung.

Eine Fußpilzinfektion äußert sich durch Juckreiz, anfänglich eine weißliche Verfärbung der Haut, später durch Rötung und Brennen. Fußpilz sollte so früh wie möglich behandelt werden, denn er heilt nicht spontan wieder aus und kann auch auf die Nägel übergreifen. Entscheidend bei der Behandlung sind die Wahl des richtigen Mittels und die konsequente Anwendung über die gesamte Therapiedauer. Wir beraten Sie dazu gern.

Das große Krabbeln

Mit dem Frühling und steigenden Temperaturen werden auch die lästigen Mitbewohner unserer Haustiere wieder aktiv. Symptome wie Juckreiz, allergische Reaktionen und Hautinfektionen sind unangenehm und belasten unsere Tiere - viel wichtiger ist es aber, sie vor übertragbaren Krankheiten zu schützen.

Wesentlich bei der Flohtherapie ist es, nicht nur das Tier zu behandeln, sondern auch die Umgebung, vor allem die Schlafplätze. Sprays werden dabei gezielt angewendet, für Räume stehen Vernebler – so genannte Fogger – zur Verfügung, die sich nach dem Auslösen von allein entleeren. Nachfolgend sollten die Räume gut gelüftet werden.

Den Pflegealltag erleichtern

Wer einen pflegebedürftigen Angehörigen betreut, hat in der Regel alle Hände voll zu tun. Das bisschen Zeit, das übrig bleibt, reicht oftmals gerade dafür, das Allernötigste im Haushalt und für sich selbst zu erledigen. Sich dann noch damit beschäftigen zu müssen, auf welche finanziellen Zuschüsse oder Sachleistungen ein Anspruch besteht, übersteigt bei vielen Pflegenden schlicht und einfach die Zeit und die Kraft.

 

Mit uns bleibt kein Auge trocken!

Viele unserer Patienten klagen über trockene, brennende, gereizte Augen, teilweise mit „Sandkorngefühl“. Gerade im Sommer können sich diese Beschwerden durch klimatisierte Räume verstärken.

Es kann viele Ursachen für trockene Augen geben, z.B. ein sich verändernder Hormonhaushalt in den Wechseljahren, Stoffwechselerkrankungen, Allergien, Nebenwirkungen von Medikamenten, oder langes Arbeiten am Bildschirm.