Gesundheitsinfos und -tipps

Sonnenbaden ohne Reue

Die Sonne tut uns gut! Sie ist wichtig für unser Immunsystem, für die Bildung von Vitamin D, das die Knochen stabilisiert, und nicht zuletzt auch für unser Gemüt.

Doch die Sonnenstrahlen haben auch ihre Schattenseiten. Zu viel Sonne  trocknet die Haut aus und macht früher Falten. Und jeder Sonnenbrand erhöht das Risiko für Hautkrebs. Lassen Sie die Sonne deshalb nur gut geschützt an Ihre Haut!

Wir empfehlen Ihnen Sonnenschutz-Produkte, bei denen der UV-Filter in winzig kleine Kügelchen - sogenannte Liposomen - eingebaut ist. Sie bringen den Sonnenschutzfilter genau dorthin, wo er wirken soll: Sie „schleusen“ ihn in die oberste Hornschicht der Haut ein, wo er dann ausgesprochen lange verweilt. Liposomale Sonnenschutzmittel sind daher ganz besonders wasser-, schweiß- und abriebfest.

Für jedes Alter, jeden Hauttyp und für jede Situation haben wir in unseren Apotheken das optimale Sonnenschutzmittel parat.

Wussten Sie, dass einige Medikamente die Haut besonders empfindlich auf Sonne machen können? Fragen Sie uns - wir beraten Sie dazu gern ganz individuell.

Corona-Virus in unserem Alltag

Kein anderes Thema beschäftigt uns derzeit so, wie die Corona-Pandemie. Die Medien überschlagen sich mit immer neuen Informationen und Maßnahmen und sorgen so in der Bevölkerung für Unsicherheit. Für Ihre Gesundheit ist es wichtig, dass sich alle Mitbürger ab sofort an die erforderlichen Regeln halten, um die Verbreitung des Corona-Virus zu verlangsamen und die Risikogruppen zu schützen.

Den Pflegealltag erleichtern

Wer einen pflegebedürftigen Angehörigen betreut, hat in der Regel alle Hände voll zu tun. Das bisschen Zeit, das übrig bleibt, reicht oftmals gerade dafür, das Allernötigste im Haushalt und für sich selbst zu erledigen. Sich dann noch damit beschäftigen zu müssen, auf welche finanziellen Zuschüsse oder Sachleistungen ein Anspruch besteht, übersteigt bei vielen Pflegenden schlicht und einfach die Zeit und die Kraft.

 

Gut gerüstet in den Winterurlaub

Während der Winter bei uns noch auf sich warten lässt, sind in den Skigebieten die Pisten schon bestens präpariert. Damit Sie das Schneevergnügen in vollen Zügen genießen können, sollten Sie schon vor Reiseantritt gewisse Punkte beachten.

Ausdauerübungen wie Schwimmen oder Joggen - schon einige Wochen vor dem Urlaub - schaffen eine gewisse Grundfitness. Das Verletzungsrisiko sinkt und mit der nötigen Kraft und Kondition steigt auch der Spaß auf der Piste.

Das große Krabbeln

Mit dem Frühling und steigenden Temperaturen werden auch die lästigen Mitbewohner unserer Haustiere wieder aktiv. Symptome wie Juckreiz, allergische Reaktionen und Hautinfektionen sind unangenehm und belasten unsere Tiere - viel wichtiger ist es aber, sie vor übertragbaren Krankheiten zu schützen.

Wesentlich bei der Flohtherapie ist es, nicht nur das Tier zu behandeln, sondern auch die Umgebung, vor allem die Schlafplätze. Sprays werden dabei gezielt angewendet, für Räume stehen Vernebler – so genannte Fogger – zur Verfügung, die sich nach dem Auslösen von allein entleeren. Nachfolgend sollten die Räume gut gelüftet werden.

Vitamin D: Pillen statt Sonne

Vitamin D ist im Volksmund als „Sonnenvitamin“ bekannt, da unsere Haut es unter dem Einfluss von Sonnenlicht bildet. Es ist nicht nur immens wichtig für starke Knochen und Zähne, sondern an vielen weiteren Körperfunktionen beteiligt.

Wenn Sie sich allgemein schlapp, müde oder unglücklich fühlen, unter Muskelschwäche oder Gelenkschmerzen leiden, Ihre Fingernägel brüchig sind oder weiße Flecken zeigen, wenn Sie sich schlecht konzentrieren können, Schlafmangel oder Nervosität auftreten, wenn Sie anfällig für Infekte sind – könnte es sich dabei um Symptome einer Vitamin D-Unterversorgung handeln.

Mit uns bleibt kein Auge trocken!

Viele unserer Patienten klagen über trockene, brennende, gereizte Augen, teilweise mit „Sandkorngefühl“. Gerade im Sommer können sich diese Beschwerden durch klimatisierte Räume verstärken.

Es kann viele Ursachen für trockene Augen geben, z.B. ein sich verändernder Hormonhaushalt in den Wechseljahren, Stoffwechselerkrankungen, Allergien, Nebenwirkungen von Medikamenten, oder langes Arbeiten am Bildschirm.

Eine Fußpilzinfektion äußert sich durch Juckreiz, anfänglich eine weißliche Verfärbung der Haut, später durch Rötung und Brennen. Fußpilz sollte so früh wie möglich behandelt werden, denn er heilt nicht spontan wieder aus und kann auch auf die Nägel übergreifen. Entscheidend bei der Behandlung sind die Wahl des richtigen Mittels und die konsequente Anwendung über die gesamte Therapiedauer. Wir beraten Sie dazu gern.